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Blasenkrebs

Wissenswertes über Blasenkrebs

An Blasenkrebs erkranken in Deutschland jedes Jahr ca. 29.000 Menschen. Er ist damit eine eher seltene Krebsart. Diese Seite soll einige Informationen über die Anatomie und Physiologie der Blase, Anzeichen und Blasenkrebs-Symptome, sowie Blasenkrebs-Behandlung übermitteln.

Es soll eine Hilfe sowohl für Patienten als auch Angehörige sein, sich mit dieser Krankheit auseinanderzusetzen.

Oberflächlicher und invasiver Blasenkrebs

Die meisten Krebsarten werden nach dem Körperteil oder dem Zelltyp benannt, in dem sie entstehen. Bei ungefähr 90 Prozent der Fälle von Blasenkrebs handelt es sich um Übergangszellkarzinome, Tumore, die in den Zellen entstehen, die die Harnblase innen auskleiden. Ein Blasenkarzinom, das auf diese innere Auskleidung der Harnblase beschränkt ist, wird als oberflächlicher Blasenkrebs bezeichnet.

In manchen Fällen breitet sich ein Tumor, der in den Übergangszellen entsteht, durch die Auskleidung der Harnblase aus und wächst in die Muskelwand ein. Dies wird als invasiver Harnblasenkrebs bezeichnet. Ein invasiver Tumor kann durch die Blasenwand hindurch wachsen und sich in benachbarte Organe ausbreiten.

Die Blasenkrebs-Behandlung richtet sich nach dem Krankheitsstadium, dem Malignitätsgrad und dem allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten. Das durchschnittliche Alter für die Ersterkrankung mit Blasenkrebs beträgt bei einem Mann 70 Jahre und bei einer Frau 73 Jahre. Je früher der Blasenkrebs diagnostiziert wird, desto besser sind die Prognose und die Heilungschancen.

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