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Darmkrebs - Was ist das?

Unter dem Begriff "Darmkrebs" werden im Allgemeinen Krebserkrankungen des Dickdarms (Kolonkarzinom) und des Mastdarms (Rektumkarzinom) verstanden. Zusammenfassend werden sie als kolorektales Karzinom bezeichnet.

Der Begriff Karzinom kennzeichnet Krebserkrankungen, die vom Deckgewebe der Haut oder Schleimhaut ausgehen – in diesem Fall von der Schleimhaut des Dickdarms.

Krebs im Dünndarm ist selten, ebenso wie die Krebserkrankung in der Afterregion (Analkarzinom). Dickdarm- und Mastdarmkrebs unterscheiden sich in ihrer Entstehung und Behandlung.

Vorläufer von Darmkrebs sind in vielen Fällen Darmpolypen. Dabei handelt es sich zunächst um gutartige, oft pilzähnliche Geschwulste im Dickdarm. Etwa 90 Prozent der Darmkrebserkrankungen entstehen dadurch, dass diese Polypen entarten, ihre Zellen also zu Krebszellen umgewandelt werden.

Die häufigste Darmkrebs-Behandlung ist die Operation. Häufig werden zur Bekämpfung des Karzinoms zusätzlich Chemotherapie und/oder Bestrahlung eingesetzt.

Die Heilungschancen und die Wirksamkeit der Behandlung sind in frühen Stadien der Erkrankung meist größer. Deshalb sollten Menschen ab dem Alter von 55 Jahren regelmäßig eine Darmkrebs-Vorsorge durchführen lassen.

Erfahren Sie nachfolgend mehr über die Früherkennung sowie die ersten Anzeichen, die Symptome, die Diagnostik, die Behandlungsmethoden sowie die Nachsorge und Rehabilitation von Darmkrebs.

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